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Engagierte Eltern

Selbstverständnis
Verantwortung wird nicht wahrgenommen, indem sie delegiert wird. Es hilft uns nicht weiter, wenn jeder auf den anderen zeigt. Wir wollen Verantwortung wahrnehmen, indem wir uns selbst in die Verantwortung nehmen.

Es ist normal: Eltern machen sich Gedanken über ihrer Kinder. Und damit zwangsläufig auch über das Thema „Schule“. Wie oft kommt man da zu dem vorläufigen Ergebnis: „Es müsste doch so sein, dass...“ oder „man müsste doch einfach mal ...“.

Wir wollen weg vom „...man müsste... und hin zum „Wir machen!“

Was wir nicht wollen, ist stören. Das Lehrerkollegium macht gute Arbeit, kann aber nicht alle Probleme alleine lösen.
Wir wollen uns einmischen und Potentiale erkennen, die wir gemeinsam nutzen können. Wir wollen Gutes besser machen.

Eltern und Schule.

Der Anfang
In der Elternsprecherkonferenz am 16.10.2014 haben wir uns, die Eltern gemeinsam mit der Schulleitung, darauf verständigt, uns öfter als zum Turnus-Termin zu treffen, weil wir nicht nur turnusmäßig Probleme wiederkehrend benennen, sondern diese aktiv angehen wollen.

Die Schule ist ein Spiegel der Gesellschaft. Sie ist kein schöner Garten, an dessen Zaun die Probleme halt machen. Als ein zentrales Problem wurden „Gewalt und Mobbing“ angesehen. Als eine der Ursachen ist das mangelnde Miteinander benannt worden.

Die Treffen
5.11.2014
Beim ersten Treffen haben sich die Anwesenden gemeinsam darauf geeinigt, das Freizeit-Angebot in der Schule durch verschiedene Arbeitsgemeinschaften (AGs) zu verbessern und dadurch die Vernetzung und den Zusammenhalt zwischen Eltern, Schülern und Lehrern zu verstärken. Daraus resultierte ein Aufruf an alle Eltern, sich mit Ideen und Engagement an diesen AGs zu beteiligen. Der Rücklauf diese Umfrage wird bis zum 12.12.2014 erwartet und dann ausgewertet. Diese Auswertung bildet dann die Grundlage für das nächste Treffen.

7.1.2015
In Vorbereitung dieses Treffens wurden durch die Elternsprecher Vorschläge der Eltern für AGs gesammelt. Insgesamt haben 9 Eltern Vorschläge unterbreitet. Nun soll erfasst werden, welche Schüler Interesse an den geplanten AGs haben. Dazu werden die AG-Leiter auf einer A4 Seite kurz vorstellen, was auf die Schüler zukommt, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, welche Altersgruppe angesprochen ist und welche Ziele die AG-Tätigkeit erreichen will. Diese Kurzbeschreibungen werden auf der Homepage vorgestellt und in der Schule verteilt und ausgehängt. Die Eltern können dann den Teilnahmewunsch ihres Kindes schriftlich erklären. Grundsätzlich ist an unserer Schule der Mittwoch zwischen 13.20 Uhr bis 14.50 Uhr für die AG-Tätigkeit vorgesehen. Andere Planungen können mit den Schülern vereinbart werden, müssen dann aber dem Stundenplan angepasst werden.
Weiterhin müssen die AG-Leiter wegen der Tätigkeit mit Kindern ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt zwischen der Schule und dem AG-Leiter eine Beauftragung, durch den die Schüler und der AG-Leiter versicherungstechnisch abgesichert sind.
Am 18.03.2015 soll dann der erste AG-Schnuppertag stattfinden.

24.2.2015
Insgesamt wurden 10 Vorschläge für AGs eingereicht:
  • Orientalischer Tanz
  • Kreatives Gestalten
  • Astronomie
  • Computer und Medienkompetenz
  • Journalismus / Schülerzeitung
  • Kreatives Schreiben
  • Fußball
  • Basketball
  • Wildnis
  • Handarbeit
Nähere Einzelheiten werden spätestens in der 9. KW schriftlich bekannt gegeben. Jede Arbeitsgruppe wird mit einer kurzen Präsentation beschrieben. Diese sind im Internetauftritt der Schule ab der 9. KW 2015 zu finden. Im weiteren Verlauf können sich interessierte Kinder bis 13.03.2015 für eine AG melden. Nach Feststellung der Teilnehmer sollen die AG’S spätestens am 25.03.2015 starten. Die Leitung der AG’s erfolgt ehrenamtlich durch Eltern der Maxim Gorki Schule. Die Kinder sind wie im regulären Unterricht über die Schule versichert.